Die Associação Comunitária Monte Azul betrachtet Erziehung, Gesundheit, Kultur und Umweltschutz als die Grundvoraussetzungen der Entwicklung des Individuums. Diese Dinge benötigt ein Mensch, um der zu werden, der er sein will, und sein volles Potential zu entfalten. 

Arbeitsbereiche der Associação Comunitária Monte Azul


1) Bereich Erziehung:

Monte Azul versteht den Begriff der Erziehung weitgefasst: die drei Seelenfähigkeiten Denken, Fühlen und Wollen sollen entwickelt werden, unter Berücksichtigung der Besonderheiten jeder einzelnen Phase der Entwicklung des Kindes.

  • Infancia Querida – Geliebte Kindheit
Kinderkrippe

Kinderkrippe

Krippe und Kindergarten für 410 Kinder im Alter von 4 Monaten bis 6 Jahren, ganztags. Eine geschützte Atmosphäre und eine starke Beziehung zum Erzieher schaffen die Geborgenheit, die ein Kind in dieser Phase seiner Entwicklung so dringend benötigt, und die in einer Favela sonst nicht gegeben ist.

  • Nossa Ciranda – Unser Reigen

Hort für 415 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Zusätzliche Aktivitäten zur öffentlichen Schulbildung, um die Kinder innerlich zu stärken, ihre Sozialkompetenz zu entwickeln und ihr Interesse am Lernen zu fördern.

  • Tecendo O Futuro – Die Zukunft Weben
Berufsbildung

Berufsbildung

Berufsbildende Werkstätten für 150 Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren. Kurse in Schreinerei, Bäckerei, Konditorei, Schneiderei, Kunsthandwerk, Verkauf und Informatik. Vorbereitung auf das Berufsleben.

  • Central de Oportunidades – Zentrum der Gelegenheiten

Arbeitsvermittlung für Jugendliche und junge Erwachsene, vor allem diejenigen, die am Programm „Tecendo O Futuro“ teilgenommen haben, um ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen, die bereit sind, Jugendlichen aus den Favelas eine erste Chance zu geben.

  • O meu primeiro emprego – Mein erster Arbeitsplatz
zwei Auszubildende als Verkäuferinnen im Laden von Monte Azul

zwei Auszubildende als Verkäuferinnen im Laden von Monte Azul

Wir geben Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den Favelas mit schwierigem sozialen Hintergrund eine erste Arbeitsstelle, um sie in vielerlei Hinsicht zu schulen, vor allem jedoch in Sozialverhalten. Nach einem oder zwei Jahren sind sie so weit, dass sie sich außerhalb von Monte Azul eine Arbeit suchen können.

  • Pontinhos da Cultura – Kulturplätzchen
Kulturplätzchen gegen Drogen

Kulturplätzchen gegen Drogen

Leider sind die Drogendealer seit einiger Zeit in die Favela Monte Azul zurückgekehrt. Die Bewohner haben Angst, in die Geschäfte verwickelt zu werden, meiden den zentralen Platz der Favela und lassen ihre Kinder nicht mehr draußen spielen. Um den Platz für die Einwohner zurück zu erobern, konnten wir einen Streetworker einstellen, der jeden Nachmittag zum Platz kommt. Er bringt traditionelles Spielzeug z. Bsp. Stelzen mit, und spielt die traditionellen Kreisspiele mit den Kindern. Das Programm ist sehr erfolgreich; zeitweilig kommen pro Tag bis zu 60 Kinder. Auf diese Weise können wir dem Drogenhandelsplatz ein Kulturplätzchen entgegen stellen.

  • Caminhando Juntos – Zusammen Marschieren

85 Jugendliche und junge Erwachsene mit geistigen Behinderungen. Fördert die persönliche und professionelle Entwicklung der Teilnehmer anhand von künstlerischen und handwerklichen Tätigkeiten.

  • Mainumby – indianischer Name für Kolibri

Dreijährige Zusatz-Ausbildung auf Grundlage der Waldorf-Pädagogik für Erzieher von städtischen Einrichtungen und Angestellte der Associação Comunitária Monte Azul.

  • Escola Oficina Social – Fortbildung für Mitarbeiter
Voneinander lernen

Voneinander lernen

Wir glauben, dass jeder etwas hat, das er anderen beibringen kann, genauso wie jeder etwas zu lernen hat. In diesem Programm geben Mitarbeiter Kurse ganz verschiedener Art für ihre Kollegen: Sprachen, Yoga, Buchhaltung, Handarbeit, Musik etc., entsprechend unserem Prinzip: arbeitend lernen und lernend arbeiten.

  • Soziale Produkte Monte Azul

Monte Azul produziert in eigenen Werkstätten pädagogisches Spielzeug und Kindermöbel. Wir verfügen über eine Schreinerei, eine Puppenwerkstatt, die 12 Frauen aus der Favela ermöglicht, zu Hause zu arbeiten, und eine Bäckerei. Die Produkte werden in einem eigenen Laden verkauft, der bei der Favela Monte Azul liegt.

  • Veröffentlichungen
Produkte aus Monte Azul

Produkte aus Monte Azul

Um die Erfahrungen und Kenntnisse, die in der gemeinsamen Arbeit gewonnen wurden, einem größeren Publikum zugänglich zu machen, veröffentlicht Monte Azul im Eigenverlag regelmäßig Bücher zu verschiedenen Themen. Auf deutsch sind ebenfalls einige Bücher erschienen:
„Favela Monte Azul“ von Ute Craemer, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart; (Vergriffen)
„Favela-Kinder“ von Ute Craemer, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart; (Vergriffen)
„Als Hebamme in Brasilien“ von Angela Gehrke da Silva, Verlag Urachhaus. (Hier bestellen)
Anfang 2007 wurde in Brasilien ein neues Buch mit dem Titel „transformar é possível!“ („Veränderung ist möglich“) veröffentlicht. Das Buch wurde von mehreren Mitarbeitern der Associação gemeinsam verfasst und beschreibt die Arbeit in den verschiedenen Bereichen Monte Azuls. Die Übersetzung ins Deutsche ist in Arbeit.

2) Bereich Gesundheit:

In der Associação Comunitária Monte Azul betrachten wir Krankheit im biographischen Kontext und Heilung als Prozess der individuellen Entwicklung. Die Behandlung wird unter anderem auf Basis der anthroposophischen Medizin durchgeführt.

  • Ambulatórios Médico-Terapêuticos – medizinischtherapeutische Ambulanzstationen
Handwerk zur Heilung

Handwerk zur Heilung

Diese gewährleisten die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung der Favelas. Allgemeinmedizin, Pädiatrie, Zahnheilkunde, Orthopädie, Gynäkologie, Psychologie, Krankenschwestern, Therapeuten. Monatlich werden mehr als 2.200 Behandlungen durchgeführt. Programme zur Gesundheitsaufklärung und Vorsorge.

  • Casa da Trilha – Haus des Weges

Behandlung von Drogenabhängigen und psychiatrischen Patienten. Momentan 40 Teilnehmer.

  • Casa Angela – Haus Angela, Geburtshaus und Familiengesundheitszentrum
Vorsorgeuntersuchung

Vorsorgeuntersuchung

Ganzheitliche humanisierte Begleitung der Frau und ihrer Angehörigen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Geburtsvorbereitungs- und Elternkurse. Zentrum für Sexual-Erziehung für Jugendliche, Eltern und Pädagogen. Fortbildung für medizinisches Personal. Kapazität: 350 Behandlungen pro Tag.

  • Coleta de leite materna – Muttermilchsammelstelle
Muttermilchspende

Muttermilchspende

Zusammen mit den stillenden Müttern und den Ambulanzstationen in Monte Azul sammelt die Casa Angela Muttermilch, um die Frühchen im öffentlichen Krankenhaus zu versorgen. Seitdem ist deren Sterblichkeitsrate um 50% zurück gegangen. Teil des Programms ist außerdem Ernährungslehre für Eltern und Erzieher.

  • Programa Saúde de Familia – PSF – Programm Familiengesundheit
präventive Aufklärung

präventive Aufklärung

Es handelt sich um ein international anerkanntes gemeinwesenorientiertes Programm zur gesundheitlichen Grundversorgung der Bevölkerung, das präventive Massnahmen und Rehabilitation im Sinne der Salutogenese einschließt. Die Associação Comunitária Monte Azul ist dabei Partner der Stadt für den Bezirk São Luis, in dem rund 300.000 Menschen wohnen.

3) Bereich Kultur

Kultur ist das Band zwischen den einzelnen Arbeitsgebieten der Associação. Durch das gemeinsame Erleben verschiedener künstlerischer und kultureller Ausdrucksformen wird der Respekt vor der Vielfalt und der Unterschiedlichkeit der Menschen entwickelt und trägt so zu einer Kultur des Friedens bei.

  • Raízes Culturais – Kulturelle Wurzeln
Kultur verbindet

Kultur verbindet

Dieses Angebot entwickelt die kreative Kapazität der Einwohner und Mitarbeiter der Associação, indem es Aufführungen und Arbeitsgruppen unterschiedlichsten Inhalts ermöglicht (Musik, Theater, Tanz, bildende Kunst, Studiengruppen, Vorträge). Es fördert gleichermaßen die Suche nach Individualität und Zusammengehörigkeit. Die traditionelle Volkskunst wie Capoeira, Maculelê (bras. Kampftänze), Folia de Reis (Dreikönigsumzug) und Bumba-O-Meu-Boi (Festa Juninas) wird wiederbelebt. Monatlich nehmen mehr als 600 Personen an den Aktivitäten teil.

  • Voluntariado – Volontariat (Praktikum, freiwilliges soziales Jahr)

Seit ihrer Entstehung fördert Monte Azul den Austausch von Ideen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur durch praktische Zusammenarbeit. Für junge Menschen aus aller Welt ist es möglich, ein halbes oder ganzes Jahr in Monte Azul zu arbeiten. Es stehen jährlich 68 Plätze zur
Verfügung.

  • Parque Ecológico Horizonte Azul – Park für Umwelterziehung Horizonte Azul
Von der Natur lernen

Von der Natur lernen

Das Grundstück lag ursprünglich außerhalb von São Paulo und war als Erholungsgebiet für die Favela-Kinder gedacht. Mittlerweile sind die Favelas bis dorthin gewachsen und umzingeln heute ein kleines ökologisches Paradies. Dort werden Aktivitäten entwickelt und durchgeführt, die das Umweltbewusstsein der Bevölkerung wecken und fördern, so beispielsweise Werkstätten für Schulklassen, in denen aus Recyclingmaterial und natürlichen Rohstoffen kunsthandwerkliche Produkte hergestellt werden.

  • Horta Orgânica – organisch-biologische Gärtnerei

Auf dem Gelände des Parque Ecológico befindet sich die organische Gärtnerei der Associação, die die Küchen von Monte Azul täglich mit frischem Gemüse und Salat aus eigenem Anbau versorgt – monatlich cirka 160 Kisten.

  • Coleta Seletiva – Müllsammlung und Mülltrennung
Aus alt mach Neu: Recycling

Aus alt mach Neu: Recycling

(In Brasilien gibt es bislang noch kein allgemeines Konzept für Mülltrennung!) In Zusammenarbeit mit öffentlichen Schulen und Einwohnern des Viertels Horizonte Azul werden monatlich mehr als 12 Tonnen an Papier, Dosen und Plastik gesammelt. Das Material wird getrennt und an Firmen weiterverkauft, die Recycling-Artikel produzieren.

Hintergrund zur Armut in São Paulo

Für die Menschen aus den armen Regionen Brasiliens ist die 19-Millionen-Stadt São Paulo ein Traum, der Arbeit und Wohlstand verheißt. Sie verlassen ihre Familien und ziehen in die Stadt, um Anspruch auf ihr Stück vom Kuchen zu erheben. Dort angelangt, finden sie, ungebildet und ohne Beruf, keinen Anschluss an die moderne Industriegesellschaft São Paulos. Die mittlerweile hochspezialisierte Arbeitswelt hat für sie keinen Platz. Wenn überhaupt, bekommen sie schlecht bezahlte unsichere Jobs als Hilfsarbeiter, die Frauen als Hausangestellte. Ohne Geld für Miete, landen sie in den Elendsvierteln, den sogenannten Favelas, wo sie ohne offizielle Genehmigung auf freiem Gelände Hütten aus Abfall errichten. Die Situation in diesen Favelas ist menschenunwürdig. Es gibt weder Wasser noch Strom noch Kanalisation noch Müllentsorgung. Die Menschen leben im Elend auf engstem Raum, die traditionellen Familienstrukturen haben sich aufgelöst, sie sind abgeschnitten von ihrer Herkunftskultur und ausgeschlossen von allen materiellen und immateriellen Gütern der modernen Industriegesellschaft.
Die Lebenssituation in den Favelas begünstigt den Teufelskreis von Arbeitslosigkeit, Armut, schlechter Bildung, Hoffnungslosigkeit und Kriminalität. In São Paulo leben 3 Millionen Menschen in Favelas.

Monte Azul zu Beginn

Monte Azul zu Beginn

Geschichte der Associação Comunitária Monte Azul

Favela bereits aus Stein, statt Müll.

Favela bereits aus Stein, statt Müll.

Die Anfänge der Associação Comunitária Monte Azul (Gemeinschaftsverein Monte Azul) liegen im Jahr 1975. Ute Craemer, Waldorf-Pädagogin, die damals an einer Privatschule in São Paulo unterrichtete, wurde durch Kinder, die an ihrer Tür bettelten, auf die Situation der Menschen in der nahegelegenen Favela Monte Azul aufmerksam. Die Kinder fragten „Kannst du uns etwas geben?“ und Ute gab, zunächst das Naheliegendste, Essen und Kleidung, doch dann fragte sie sich selbst „Habe ich etwas zu geben? Sind es wirklich Brot und Kleider, was die Kinder brauchen, oder ist es nicht vielmehr etwas anderes? Was braucht ein Kind, um sich zu entwickeln?“ Ute erinnerte sich an das alte hinduistische Sprichwort: „Wenn Du zwei Brote hast, behalte eines und verschenke das andere, so wird eine Blume wachsen.“ Die Blume symbolisiert Liebe, das tiefe Interesse für das, was ein Kind braucht: Erziehung, Gesundheit, Fröhlichkeit, Offenheit für die Welt.
Aus diesem Gedanken entstand der erste Austausch zwischen Kindern aus der Favela und Kindern der Waldorf-Schule, an der Ute unterrichtete. Sie empfing
sie in ihrem Haus und gemeinsam spielten und bastelten sie, machten Musik und lernten. Der erste Schritt war getan – eine Brücke zu bauen zwischen verschiedenen sozialen Schichten und einen Austausch zu etablieren.

Inzwischen hat sich viel verändert.

Inzwischen hat sich viel verändert.

Über die Kinder lernte Ute die erwachsenen Bewohner der Favela Monte Azul kennen. Eine erste Spende aus Deutschland ermöglichte, in Gemeinschaftsarbeit mit den Bewohnern der Favela Monte Azul ein Gebäude für die Kinder zu bauen. Dort wurde die erste Krippe, der erste Kindergarten und der erste Hort eingerichtet. Es war auch die Geburtsstunde der Associação Comunitária Monte Azul, die 1979 gegründet wurde. Aus der ersten Gemeinschaftsarbeit entstand eine „Kommission der Einwohner“ der Favela, mit der die Associação gemeinsam die Urbanisierung der Favela betrieb – nach und nach erhielt die Favela fließendes Wasser, Kanalisation und Elektrizität, die Wege wurden befestigt und ein erstes Ambulatório (Ambulanzzentrum) errichtet. Wenig später dehnte die Associação ihre Arbeit auf die naheliegende Favela Peinha und das Stadtviertel Horizonte Azul aus. Heute nehmen an den Programmen, die von 222 festen Mitarbeitern und 68 freiwilligen Helfern aus der ganzen Welt getragen werden, cirka 1.200 Kinder und Jugendliche teil. Direkte Nutznießer sind 5.000 Familien.
Die Arbeit von Monte Azul ist weit über die Grenzen von São Paulo hinaus bekannt. Sie wurde mit dem „Prêmio Itau-UNICEF“ und dem „Prêmio Bem Eficiente“ als hocheffektiv eingeschätzt und in einem Katalog der fünfzig besten Sozialeinrichtungen Brasiliens als besonders förderungswürdig ausgezeichnet. Die Stadt São Paulo trägt mittlerweile 45% der Kosten von Monte Azul, der Rest wird durch Spenden aus dem In- und Ausland und durch den Verkauf eigener Produkte gedeckt. Monte Azul als Vorbild hat in ganz Brasilien ähnliche Projekte inspiriert und trägt in der jetzigen Epoche der Veränderung der Gesellschaft dazu bei, einen sozialen Weg in eine gerechtere Welt zu finden.
Als NGO – nicht-staatliche Organisation ohne lukrative Zielsetzung – ist Monte Azul ein lebendiges Beispiel dafür, dass es möglich ist, auch im Elend ein würdiges Leben zu schaffen und die Entwicklung von Menschen auf den Weg zu bringen.

Die Aufgabe:

Die Liebe zum menschlichen Wesen fördern, unabhängig von Nationalität, Rasse, Religion, politischer Überzeugung oder sozialen und körperlichen Bedingungen.
Mit Hilfe von Erziehung, Kultur, Gesundheit und Pflege der Umwelt Möglichkeiten schaffen, damit vor allem sozial schwache, unterprivilegierte Menschen sich materiell, sozial und spirituell entwickeln können und dazu angeregt werden, bewusst, frei und mit Liebe zu handeln.

Die Werte:

• Das menschliche Wesen respektieren;
• Wahrhaftig sein;
• Die Individualität respektieren und an das Potenzial zur Veränderung glauben, sowohl in sich selbst als auch im anderen;
• Zur gleichen Zeit frei und solidarisch sein, sowohl als Verantwortlicher als auch im sozialen Kontext;
• Offen sein für die Mitarbeit und den Beitrag jeglicher Person, unabhängig von der Hierarchie;
• Hoffnung haben und auf die Entwicklung der Menschheit und der Hilfe der geistigen Welt, die immer präsent ist, vertrauen.

Die Brasilianische Adresse

Die Brasilianische Adresse

Spenden direkt an Monte Azul: (Gehen an die Deutsch Vertretung von Monte Azul in München, nicht an den Förderkreis des weltwärtsdienstes von Helmut Wolman)

Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe

Konto-Nr: 123 300 10
BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank eG
Verwendungszweck: Monte Azul 308

Text und Bilder dieser Seite stammen von der deutschen Vertretung für Monte Azul. Bildunterschriften stammen von mir.