Knappe 2 Stunden Busfahrt brauchten wir 3 Freiwillige aus der „Zona Sul“ (Südzone von São Paulo) bis an den südlichen Stadtrand. Dort wo es schon viel Grün, Wald und Bananenstauden gibt und wo ich, anstelle von steilen Favelahängen, noch Erdrutsche sehe, wächst am Rande der Peripheriegegend Parelheiros die Favela „Jardim dos Álamos“ aus dem Wald. Es ist schon einiges ländlicher und macht einen etwas ärmeren Eindruck als die Favela Monte Azul. Hier gibt es bisher keine Sozialorganisation, dafür aber eine Frau, Tia Rosi, die durch ihr Sozialengagement fast eine ganze Organisation ersetzt. Sie läd die Kinder zu sich ein macht Ausflüge, Camps oder Erlebnispädagogik. Letzten Sonntag konnten wir zusehen, wie sie alle Bewohner mobilisiert hatte, um die Favela in Farbe zu tauche. 

Alles wird in Farbe Getaucht. Klicke aufs Bild für die Diashow.

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