Brasilien ist ein sehr vielfältiges Land. Das habe ich besonders auf meiner kleinen Reise per Anhalter bis in den Südweste zu den weltgrößten Wasserfällen nach „Foz do Iguaçu” festgestellt. Kulturell, ethnologisch, intellektuell und finanziell gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht. Doch um euch die Brasilianer zu beschreiben, habe ich mich systematisch auf die Suche nach ihnen gemacht. 

São Paulo kannte ich ja schon ganz gut. Doch da gab es keine Brasilianer. Entweder die Einwohner waren afrikanischer oder europäischer Abstammung. Die einen mehrheitlich in der Unterschicht die anderen eher in der Oberschicht vertreten. Hin und wieder gab es Amerikaner oder Japaner, doch nicht erwähnenswert, da sie das kulturelle Leben nur sehr dezent mitbestimmen. Also habe ich mich aufgemacht, um in weiter Ferne mein Glück zu suchen.

Brasilianer ist der Sammelbegriff für alle möglichen Mischungen aus Europäischen, Afrikanischen und Asiatischen Emigranten.

Rio de Janeiro ist in allen Reiseführern die erste Station. Um Brasilien zu erkunden? Niemals! Obgleich ich noch nicht dort war, kenne ich bereits den gravierenden Sprachfehler der Cariocas (Einwohner Rio de Janeiros) und viele sagen, dort sei es zu europäisch, zu touristisch und es gäbe zu viele kriminelle Favelabewohner und Drogendealer, um unter ihnen Brasilianer zu finden.

Bis im hohen Norden Brasiliens habe ich im Regenwald nach ihnen geforscht. Doch je näher ich den Ureinwohner kam, desto unwahrscheinlicher wurde es, einen Brasilianer zu finden. Denn Indianer sprechen Portugiesisch nur als Fremdsprache und sind nicht christlich. Zwei wichtige Faktoren um Brasilianer zu sein, denn Brasilien ist ein christliches Land.

Zurück kam ich mit der Weisheit, dass die Ureinwohner Brasiliens gar keine Brasilianer sind. Indianer in Brasilien sind etwa so was, wie Immigranten in Deutschland: Schön, gastfreundlich und sozial, aber nicht gern gesehen und Indianer zu sein, ist für sie eine Schande. Ihre Kindheit und ihre Herkunft aus entfernten Dörfern im Regenwald versuchen sie zu verstecken. Schade finde ich und gehe woanders weitersuchen.

Indianische Mädchen im brasilianischen Regenwald. Einst die eigentlichen Einwohner sind heute zu Immigranten im eigenen Land geworden. Eine Anpassung an das fortgeschrittene Brasilien steht ihnen bevor.

Indianische Mädchen im brasilianischen Regenwald. Einst die eigentlichen Einwohner sind heute zu Immigranten im eigenen Land geworden. Eine Anpassung an das fortgeschrittene Brasilien steht ihnen bevor.

Suchen wir im Süden mal weiter. Ohne, dass es Sarrazinho gemerkt hätte, entstand hier aus einer Deutschlandisierung Brasiliens, Deutsch-Brasilien. In Blumenau, einer dieser südlichen Städte, gibt es ein Oktoberfest, größer als das in München und in Curitiba, gerade mal 5 Std. Autofahrt weiter südlich von São Paulo, wird der typische, brasilianische Karneval kategorisch nicht gefeiert. Curitiba ist gründlich, ordentlich und jeden den ich traf, hasste Samba. Und in dieser europäischen Zone wird selbstverständlich noch etwas Deutsch und Italienisch gesprochen. Hier ist auch nicht Brasilien.

Starke deutsche Vertretung in Südbrasilien

Die deutschen Immigranten kamen nicht etwa aus Interesse für eine neue Kultur oder weil sie Brasilien mochten in die südlichen Staaten, sondern weil es finanziell lukrativ war, da der König Brasiliens sie mit günstigen Grundstückpreisen in den Süden lockte, um die Region zu besiedeln und gegen angrenzende Länder zu verteidigen. Ein weiser Schachzug des damaligen Patriarchen, der wohl wusste, dass ein deutscher Bauer seine Scholle nicht verlässt und jegliche Immigranten, die ohne Goethe und Co aufgewachsen sind, in die Flucht schlägt.

Der Nordosten aber, ja, da muss es Brasilianer geben. Von Bahia, Paraiba und Salvador schwärmen viele Brasilianer – Verzeihung – viele, die im südlichen Brasilien leben. Dort wäre es am wärmsten, die Frauen am schönsten und das Leben richtig brasilianisch locker. Dort wäre durch den Import von geraubten Sklaven aus Afrika, noch am meisten der feurigen afrikanischen Kultur übriggeblieben. Ist also Brasiliens Kultur nur eine Raubkopie der Afrikanischen?

Brasilien als Musterbeispiel gelungener Coexistenz verschiedener Kulturen.

So beneidenswert es auch scheint, trotz der unglaublichen Vielfalt, habe ich bisher keinen einzigen Konflikt aufgrund der Völkerverschiedenheiten erlebt und von zehn befragten, war keiner Zeuge oder Opfer eines rassistischen Konfliktes. Alle Kulturen machen hier einfach ihr Ding, zeigen ihre Kultur und Feiern ihre Feste zusammen mit allen anderen Kulturen – offen für jeden, der sich interessiert. Europäer schotten sich etwas ab, dunkelfarbene Kulturen machen die Türen der Gastfreundschaft umso weiter auf. Wer sich dem nicht anpasst und lieber unter sich bleibt, der wird in Frieden gelassen und so entstehen Viertel wie Liberdade, das japanische Viertel in São Paulo. Wer hingeht, erfreut sich an den Spezialitäten, wer nicht, lebt woanders glücklich. Das Land ist groß.

Es gibt in Brasilien auch kein ausgefeiltes Sozialsystem, das man ausnützen könnte. Selbst illegale Einwanderer, Schwarzarbeiter und Drogendealer, über die sich jeder beschwert, werden auf Partys und als Nachbarn gern gesehen. Persönlich sind peruanische Drogendealer ja auch nur Menschen, denken viele.

Lediglich einer extremen Gruppe bin ich bereits begegnet: den Neonazis. Meist in Schwarz gekleidet, mit dicken Messern bewaffnet und deutschen Schriftzügen wie „Deutsches Reich“, sind sie in den Vororten auf der Suche nach personenmäßig kleineren Gruppen von Schwarzen um diese zusammenzuschlagen. Was ihr Ziel ist, ist nicht ganz klar, denn vom Aussehen her, haben sie mit Ariern nicht mehr am Hut, als Hitler selbst und sie sprechen außer „Doisches Heich“ und „Hile Hitele“ kein Wort Deutsch.

Neonazis an einer Metrostation, auf dem Weg ins Gefecht gegen Schwarze. Unter dem Arm trägt er in einer Jacke gehüllt ein Messer. Wenn die Sicherheitsbeamten vorbeilaufen, ziehen sie sich schnell etwas über. „Die Polizei ist von den reichen Juden bestochen, dass sie gegen Neonazis vorgeht“ ist ihre einfältige Überzeugung.

Neonazis an einer Metrostation, auf dem Weg ins Gefecht gegen Schwarze. Unter dem Arm trägt er in einer Jacke gehüllt ein Messer. Wenn die Sicherheitsbeamten vorbeilaufen, ziehen sie sich schnell etwas über. „Die Polizei ist von den reichen Juden bestochen, dass sie gegen Neonazis vorgeht“ ist ihre einfältige Überzeugung.

Dennoch, obgleich es keine rassistischen Äußerungen gibt (bis auf vereinzelt sehr alte Menschen), wohnen Schwarze noch vermehrt in Favelas und werden schlechter bezahlt, als Weiße. Schwarze führen bisher noch meist Hilfsarbeiten aus, aufgrund des geschichtlichen Hintergrundes, als sie noch Sklaven und später billiger Arbeitskräfte in der Landwirtschaft waren. Die meisten der Farbigen in São Paulo sind erst in den 70er Jahren durch Fernsehen, Industrieboom und einer Illusion des leichten Großstadtwohlstandes in die Betonhöllen gekommen. Ausgewandert im Zuge der Landflucht aus Minas Gerais und dem armen Innland, wo sie nicht einmal Schulen besuchen konnten, und bei Hunger und Trockenheit körperlich schwere Arbeit verrichten mussten. In den Städten konnten sie als Analphabeten jedoch lediglich Billigjobs annehmen und bildeten dadurch die extrem arme Unterschicht der Favelas, in denen sie oft bis heute wohnen. Von der Oberschicht als unhöflich, respektlos und kriminell eingestuft.

Konflikt auf Ferien: Schwarze sind arm, Weiße sind reich.

Dadurch gibt es eine gewisse Teilung des Landes zwischen Arm und Reich, die lediglich aus geschichtlichen Gründen etwas mit Kulturen zu tun hat. Ob die Vergangenheit der Schwarzen wirklich der einzige Grund ist, weshalb sie immer noch größtenteils in Favelas leben, sehen wir in spätestens zwei Generationen. Bis dahin könnte es sich aufheben und in der Oberschicht werden gleich viele Schwarze wie Weiße vertreten sein.

Doch es gibt einige Faktoren, die der Chancengleichheit entgegenwirken: Eine große Errungenschaft war es, als Schulpflicht und Schulen in den Vororten und für Favelas eingeführt wurden. Doch jetzt kommt es drauf an, in den öffentlichen Schulen auch erfolgreich zu lehren. Denn die schlechten öffentlichen Schulen der Vororte bereiten die Kinder nicht ausreichend auf die anspruchsvollen, staatlichen und kostenlosen Universitäten vor, so dass die meisten Kinder der breiten armen Mittelschicht, auf den schlechten, privaten und kostenpflichtigen Unis studieren müssen. Dadurch können sie das Studium nicht so ernst nehmen, weil sie tagsüber arbeiten und nachts studieren. Viele müssen das Studium auch aus Geldmangel mittendrin abbrechen.

Wer später einmal kostenlos und effektiv studieren möchte, muss als Kind private Schulen besuchen, die entweder sehr katholisch sind oder hohe Beiträge (Waldorfschule: 700 € pro Monat) fordern. Der Schulbeitrag einer Privatschule für einen Schüler der zweiten Klasse ist oft dreimal höher als das Einkommen eines Arbeiters (250 €), mit dem er eine ganze Familie ernähren muss.

Dennoch leben Reiche und Arme, Gebildete und Analphabeten, harmonisch zusammen. Keine Spur von Klassenkampf und nie habe ich von einer Demo gehört. Das liegt, meines Beobachtens nach, neben billigem Alkohol und medialer Ruhigstellung durch kapitalistisches Fernsehprogramm, in der sozialen, offenen Art der armen Einwohner dieses Landes, die jedem Konflikt grundsätzlich lieber aus dem Weg gehen. Direkte Kritik an anderen gibt es nicht! „Du bist zu spät!“, „warum warst du gestern nicht da!“, „denk mal etwas mit, was du tust“ und dergleichen mehr, wird in Brasilien nie ausgesprochen. In Deutschland haben sich viele laut über meine Unpünktlichkeit aufgeregt oder mich geschimpft. Im letzten halben Jahr hier in Brasilien ist mir so etwas nie passiert! Nicht mal ein böser Blick, ein Räusperer. Nichts, nur ein freudiges: „Hallo, wie geht’s“. Genauso musste ich natürlich erstmal meinen rechthaberischen Starrsinn, nicht nur im Bezug auf Pünktlichkeit, ablegen.

Es ist allerdings gut möglich, das sich diese offene Art des Zwischenmenschlichen sehr auf die Vororte und die ärmere Mittelschicht beschränkt, in der ich lebe. Die reichen Fassaden der Ingenieure, Rechtsanwälte und Manager, die oft mehr verdienen, als 10 Favelafamilien gemeinsam, kenne ich nur von außen. Vermutlich geht es hinter diesen schmucken Hochhausvillen, die oft wie Gefängnisse umzäunt sind, sehr viel höflicher, kritischer und verschlossener zu.

Reiches Viertel in Morumbi, São Paulo. Dort sind die Straßen leer und die Angst vor Favelabewohnern und Überfällen groß.

Reiches Viertel in Morumbi, São Paulo. Dort sind die Straßen leer und die Angst vor Favelabewohnern und Überfällen groß.

Reiche wissen dazu noch erstaunlich wenig über die arme Seite, und wenn dann kennen sie nur dramatisierte Gewaltberichte der Medien, die das friedliche offene Vorortleben ganz ausblenden und nur auf Gewalt fixieren.

Auch in der Waldorfschule musste ich kürzlich diese Trennung feststellen. Dort gibt es fast ausschließlich weiße Kinder. In meiner Hortgruppe in Monte Azul dagegen sind die Kinder zu 80 % dunkelhäutig. Die Erzieherin, mit der ich gemeinsam meine Hortgruppe leite, erklärte dies damit, dass sich die Schwarzen selber als unterprivilegiert sehen. Ähnlich wie die Indianer, schämen sie sich ihrer Herkunft und ihrer schwarzen, lockigen Haare. Genauso fühlen sich viele Jugendliche nicht berechtigt, zu studieren oder leitende Aufgaben in Unternehmen einzunehmen. Statt zu kämpfen, zeigen sie lieber Desinteresse solchen Karrieren gegenüber und wenden sich Frauen und Fußball zu, anstelle den Geisteswissenschaften.

Schwarze sind gute Tänzer, Weiße kümmern sich um steile Karrieren

Wenige wissen über die letzten Weltenlenker die, von Stalin und Hitler einmal abgesehen, Schwarze waren. Stalin und Hitler sind sowieso gescheitert. Dagegen inspirieren die Ideen von Ghandi, Nelson Mandela und Martin Luther King bis heute erfolgreiche Politiker und lediglich Barack Obama ist gerade dabei, die Erfolgsschiene der schwarzen Leitfiguren zu beenden. Nur kennen meine Hortkinder zwischen 12 und 14 Jahren neben Obama lediglich Ghandi bei Namen und selbst meine Erzieherin hat von den anderen nicht einmal was gehört.

Doch müssen wir hier in Brasilien anerkennen, dass verschiedene Kulturen friedlich nebeneinander leben, weil sie in gänzlich verschiedene Richtungen streben. Die Afrokultur interessiert sich für einfache, laute Musik mit viel Rhythmus, für Menschen und für Feiern. Die europäischen und asiatischen Kulturen streben dagegen nach Wissen, Macht und Geld. Nur doof, dass gesellschaftsbedingt ein Gebildeter mehr Geld verdient, als ein sozialer, kultureller und offener Favelabewohner. So sind die Weißen zufällig reicher.

Müssen wir die São Pauler Parallelwelten, von vielen Ausnahmen abgesehen, wo reiche Viertel ausschließlich von Schlipsträgern mit afrikanischen Wurzeln bewohnt werden, generell akzeptieren. Dabei sei das nicht einmal kritisch gesehen, denn jeder darf ja ruhig dass machen, was ihm, seiner Kultur und seinen Wurzeln liegt, und dass meist schwarze Kinder schlichtweg ein besseres Gefühl für Rhythmus haben und Weiße dafür besser Noten lesen können, sehe ich schon in meinem Cellounterricht.

Zu kritisieren ist aber die ungerechte Wohlstandsverteilung, die schweren Hürden für Arme beim Übergang in die Bildungsgesellschaft und, dass die eine Seite die andere ausnutzt.

Können wir demnach festhalten, dass Schwarze kein Bock auf Waldorfschule, Bildung und Politik haben und Weißen hingegen zu ungeschickt zum Tanzen, zu steif für Neues und nur Karriere fixiert sind. Wenn das von der Hautfarbe abhängt, wäre das ein sehr rassistisches Urteil. Zudem werden bekanntlich Intelligenz, Interessen und Talente nicht über Gene weitergegeben. Oder etwa doch?

Die Wurzeln sind unwichtig, entscheidend ist, wie und wo ich aufwachse.

Niemals! Ich bin mir sicher, Gene und Hautfarben haben damit nichts zu tun, sondern nur das Lebensumfeld besonders im Kindesalter und daher glaube ich an Monte Azul. Mit dem Cellounterricht bringe ich Kultur, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit in das Leben der Favelakinder, Dinge, die sonst nur Kinder von reichen Eltern erhalten. Ich unterrichte Notenlesen an die einen und Taktgefühl an die anderen. In der Hortgruppe am Vormittag vermittel ich gesellschaftliche Werte wie Respekt, Konsequenz und Achtsamkeit. Zum freien Denken, selbstständigen Handeln und eigenen Reflektieren, kann ich die Schüler nie genug animieren.

Monte Azul, ist das, was den Vorstadtkinder hoffentlich später die Türen zur oberen Welt öffnet, die ihnen nur aufgrund ihres Geburtsortes verwehrt bleibt.

Offen trotz Unkenntnis und Desinteresse.

Gleichwohl der Offenheit gegenüber allen Ausländern sehe ich in meinem Umfeld kein Interesse für all die fremden Kulturen! Manche meiner Kollegen, die seit über 10 Jahren mit deutschen Freiwilligen zusammenarbeiten, sprechen kaum ein Wörtchen Deutsch. Die meisten Einwohner afrikanischer Abstammung wissen oft nicht einmal, welche Sprache in Afrika gesprochen wird und über die Ureinwohner Brasiliens weiß der Durchschnittsdeutsche mehr, als ein Paulisto. (Bewohner São Paulos)

Dennoch, die Schwierigkeiten machen sich die einzelnen Ethnien in den Favelas eher selber. Die Indianer schämen sich über ihre Herkunft, die Afrikaner schämen sich ihrer dichten, lockigen Haare und die Europäer schämen sich, weil sie so bleich sind. Daher blüht das Kosmetikgeschäft: Bräunungscremen, Schampoos zum Haare glätten und Ganzkörper Haarfärbemittel stehen hoch im Kurs. Der brasilianische Lifestyle besteht aus dreimal täglichem Duschen und einem regelmäßigen Besuch im Fitnessstudio, durch den in der Hitze ein freier Oberkörper mit Sixpackstruktur präsentiert werden kann. Allerdings wird auch bei schwerem Übergewicht der Speck in dünne Jeans gezwängt, so dass er am Hosenbund, kurz unter einem straff anliegenden Top, dessen Nähte fast reißen, aus der Hose quillt.

Aufgrund der Rarität der Brasilianer (immerhin bin ich nach 9 Monaten in Brasilien, keinem dieser Exoten begegnet) braucht Sarrazin auf jeden Fall keine Angst vor einer Brasilianisierung Deutschlands haben, denn aus Brasilien kommen entweder Afrikaner oder Ex-Europäer, die nach ein paar Jahr(hundert)en wieder in ihre Heimat zurückkehren.

Mich tröstet etwas, dass ich noch ein paar Monate Zeit habe, einen Brasilianer zu treffen. Eines kann ich euch jedenfalls garantieren: Sobald mir einer über den Weg läuft, mach ich ein Foto und schick es ich euch. Sollte ich keine Kamera dabei haben, mache ich eine Zeichnung – versprochen.

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