MärchenSicherlich haben viele schon das Sprichwort gehört: „Geld regiert die Welt“. Nun kann jeder sagen, bei ihm regiere Freundschaft und Umsicht, Umweltschutz und Anti-Atomkraft-Überzeugung inklusive. Doch wenn er in Laden geht und einkauft, wird er automatisch Herrscher und regiert mit seinem Geld, wer durch seinen Kauf profitiert. Meist kauft jeder das Günstigste, denn sonst wäre man ja blöd (Quelle: Mediamarkt). Bestimmt kann man auch durch Freundschaft einkaufen, nur geht das halt nicht im Kaufland, denn dort lernt man den Produzenten nicht kennen. Daher erzähle ich euch nun die Welthandelsgeschichte von Eduardo dem Erdnussbauern, dessen Erdnüsse Sie theoretisch im Kaufland von den Regalen holen könnten. 

Gewidmet der Globalisierung, die es möglich macht, dass Erdnüsse im Kaufland billiger zu kaufen sind, als in Brasilien, wo sie produziert werden.

Im Westen bei Cascavel (Staat Paraná), tief in Brasilien, lebte in einem Dorf, das nur aus Sojabauern, Barkeepern und Traktormechanikern besteht, Eduardo mit seiner Familie. Er hatte noch die Mitte seines Lebens vor sich, dazu eine hübsche braune Freundin und mit ihr einen fünfjährigen Sohn, der den ganzen Tag über, in den Sojafeldern um das Dorf herum, verstecken spielte. Dazu besaß er einige Felder. Um genau zu sein, alle Felder bis zum Horizont, die auf seiner Dorfseite lagen. Doch die anderen Bauern besaßen oft mehr, also ist das nicht verwunderlich. Dazu hatte er noch ein paar Traktoren, um genau zu sein zwei Billige der Marke „New Hollands“, ein Stall mit 10 Kühen, eine Sämaschine, einen Pflug und eine Egge.

Viele sagten, er wäre reich. Er hatte zwar kein Geld, doch ihm ging es tatsächlich nicht schlecht. Er hatte immer genug zu essen gehabt, dazu viele Freunde und, wenn der Sohn eines Bekannten Arbeit suchte, so brauchte er immer einen Traktorfahrer, Mechaniker oder Stallgehilfen.

Da die europäischen Subventionen von Milchprodukten nicht bis nach Brasilien reichten, konnte er den Liter Milch für umgerechnet 1 € auf dem brasilianischen Milchmarkt verkaufen (in Deutschland bekam ein Bauer für 1 L nicht selten nur 10 Cent). Seine zehn Kühe waren nicht so leistungsfähig wie die Europäischen, doch da viele Brasilianer unfähig für kaltherzige Wirtschaftsoptimierung waren, machte auch er sich nicht viel Gedanken über die richtige Fütterung. Dennoch lohnte sich für ihn der kleine 10-Kühe-betrieb.

Viel Fläche wird in kleinbäuerlicher Wirtschaftsweise mit alten Traktoren bewirtschaftet.

Viel Fläche wird in kleinbäuerlicher Wirtschaftsweise mit alten Traktoren bewirtschaftet.

Eine weitere Verdienstmöglichkeit fand er ihm kleinbäuerlichen Anbau von Erdnüssen. Kleinbäuerlich bedeutet so knappe 100 Hektar. So weit das Auge reicht, grüne Erdnusslandschaft. Kleinbäuerlich deshalb, weil er nur alte Traktoren hatte, die eher an eine Hobbygärtnerei, als an ein Unternehmen für den brasilianischen Binnenmarkt erinnerten.

Mitte März wurden sie immer geerntet, auf dem Hof getrocknet, gesalzen und an Alef, Alison und Amanda verkauft. Alef war Straßenverkäufer in Curitiba und reiste mit seinem Pick-up voll von Erdnüssen durch alle Großstädte Paranás und verkaufte dort jedes 500-Gramm-Pack für 5 Reais. „2 Packen für 9 Reais“, schreite er durch die Straßen. Alison machte das Gleiche in den südlichen Staaten, „Santa Catharina“ und „Rio Grande do Sul“. Amanda hingegen saß zu Hause im Büro und lieferte die Erdnusspackungen in Großabnehmermengen insbesondere nach São Paulo.

Das letzte und größte Standbein war jedoch der Sojaanbau. Wie alle Bauern erntete er im Sommer 5 Wochen am Stück nur Soja. Die Mähdrescher fuhren Tag und Nacht, alle Freunde halfen und er rief jeden Tag mit dem Handy altbekannte Lkw-Fahrer an, die in langen Schlangen am Feld warteten, bis der Mähdrescher sie mit Soja belud. Die vollen Hänger brachten die monotone Ernte in die großen Sojasilos der Sojafirma Coopavel am Dorfausgang. Er freute sich über jeden Lkw, der seine Farm verließ und überall wo etwas verladen wurde, bildeten sich lange Schlangen von wartenden Lkws, denn weder er, noch die anderen Bauern oder die Herren von Coopavel waren passionierten Logistiker. Coopavel, der regionale Großabnehmer, zahlte ihm jedoch immer den gleichen Preis pro Sojatonne. Und auch wenn das nicht viel war, für die Bauern, die weder Kontonummer noch E-Mail-Adresse besaßen, galt: Bares ist Wahres.

Die regionalen Großabnehmer bestimmen den Preis - bisher fair für die Bauern.

Die regionalen Großabnehmer bestimmen den Preis - bisher fair für die Bauern.

Coopavel, in deren Büros alles noch mit Schreibmaschinen und Handtaschenrechner abgefertigt wurde, lagerte das Soja in den Silos, bis in Curitiba, der Landeshauptstadt, der Sojapreis stieg. Dann ließen sie das Soja, getrocknet und gesiebt, bis in den Hafen von Paranaguá bringen. Zu diesen Stoßzeiten stiegen die Transportkosten enorm an. Doch die Firmen versuchten die Lkws, die meist selbstständig waren, anzurufen, bevor sie von dem Transportkostenanstieg erfuhren und daraus mehr Profit ziehen könnten. Wenn dann aber die Fahrer zwei oder drei Tage in den Schlangen am Hafen aufs Entladen warteten, erzählten sie sich untereinander, wie viel jeder bekommt und die meisten handeln hinterher noch einen höheren Preis raus, indem sie damit drohen, das Soja bei einer besser zahlenden Fabrik abzuladen.

Der Preis, den Coopavel an die Bauern zahlte, war sehr gering, verglichen mit dem Preis, für den sie das Soja weiterverkauften, doch er musste reichen. Denn was sollten sie tun. Coopavel hatte absolute Monopolstellen in der Region. Jemand anderes konnte Soja in so großen Mengen gar nicht kaufen. Doch schlussendlich war auch Coopavel Opfer der Weltwirtschaft für Nahrungsmittel. Denn seit Soja Hauptfuttermittel für die weltweite Fleischproduktion war, und dazu noch in Diversen „Biokraftstoffen“ verfeuert wurde, wurde es an der Börse neben Erdöl und anderen Rohstoffen gehandelt. Coopavel hatte Glück: Die Finanzhaie setzten auf Knappheit, wodurch der Sojapreis explodierte, was wiederum Coopavel satte Gewinne einbrachte, wenn es auch nebenher eine Welternährungskrise hervorrief.

Das Geld reichte gerade, um alle Fahrer zu bezahlen, alle Traktoren zu reparieren, Saatgut zu kaufen und für das Feierabendbier. Außerdem konnte Eduardo bei jeder Ernte ein paar „Sojasäcke“ auf die Seite legen, um ein paar Hektar Land im nahe gelegenen Paraguay zu kaufen. Wenn ein Traktor auf dem Felde kaputt ging, musste er nun zwar weiter fahren, als bis zum Horizont, doch dafür war dort nicht nur das Land billiger, sondern auch die Löhne der Fahrer und Mechaniker niedriger.

Mit dem Landgewinn in Paraguay war auch sein Ansehen in seinem Dorf bei Cascavel gestiegen. Keiner kannte das Land, doch alle sahen in ihm einen tüchtigen Geschäftsmann und gleichzeitig den guten Sambatänzer auf den Feierabendpartys im Dorf.

Erfolgreiche Großkonzerne fischen die Untersten der Produktionskette mit gezinktem Köder. Eduardo mit seinen Kühen.

Erfolgreiche Großkonzerne fischen die Untersten der Produktionskette mit gezinktem Köder. Eduardo mit seinen Kühen.

Eines Tages, nach einem guten Erntetag in der Bar, traf Eduardo auf einen Vertreter für Peanutsfirmen. Peanuts bedeutet in diesem Fall nicht, dass es kleine Popelfirmen waren, die er vertrat. Nein, in diesem Fall war es ein Zusammenschluss von riesigen Konzernen des Lebensmittelhandels der Ersten Welt. Und der herzliche Brasilianer, mit dem Eduardo nun am Tresen saß, hatte es nicht auf Soja, sondern auf Erdnüsse abgesehen.

In bäuerlichem Dialekt bot ihm der Vertreter einen guten Preis pro Tonne getrockneter und gesalzener Erdnüsse. Einen besseren Preis, als Alef, Alison und Amanda ihn zahlen konnten. Und zusätzlich musste er die Erdnüsse gar nicht mehr verpacken.

Doch für die Menge, die der Vertreter der Ersten Welt bei ihm kaufen wollte, musste er sämtliche Sojafelder zu Erdnussfeldern umpflanzen. Das konnte zu Anfang schwer werden, da die spritzmittelverseuchten Sojaäcker ein paar Jahre brauchten, bis auf ihnen eine gute Erdnussernte möglich wurde. Doch er stand kurz vor der Aussaht, die Agrarkonzerne hatten mal wieder die Preise für das Gensojasaatgut angehoben und der Vertreter würde ihm gar ein günstigen Kredit zum Kauf von Erdnusssaatgut gewähren.

Er war einverstanden und wollte die Sache mit einem Handschlag versiegeln – da zog der Vertreter auch schon einen dicken Vertrag aus der Tasche. Das oberste Blatt war bereits vollständig mit seinen Daten ausgefüllt und für seine Unterschrift bereit. In der Bar wollte Eduardo nun nicht seine Leseschwäche präsentieren, in dem er den Vertrag studierte, sondern unterschrieb einfach.

Um Mitternacht ging er guter Dinge nach Hause. Das ganze Dorf wusste bereits, dass er nun vollständig auf Erdnussproduktion umstellen würde. Um 3 Uhr hatte er den Vertrag durchgelesen. Er fand es zwar etwas merkwürdig, dass kein fester Preis pro Sojatonne festgelegt worden war, doch der Vertreter hatte ja gemeint, dass sich das vereinbarte Angebot vielleicht in den nächsten Jahren noch verbessern würde und so sah er sein Glück gekommen.

Um 4 Uhr sprach er Alef, Alison und Amanda auf die Mailbox, um den Erdnussliefervertrag zu kündigen und er hätte sicherlich direkt sein gesamtes Sojaequipment bei eBay verkauft, wenn es in seinem Dorf Internet gegeben hätte. Doch glücklicherweise wusste er nicht einmal, was E-Bay ist und was man damit machen kann. Lediglich Fernseher und Radio waren, neben seinem Handy, mit dem er von Zuhause aus, seine Fahrer auf dem Feld anrief, und vom Felde aus seine Frau zu Hause, gebräuchliche Medien in seinem Leben.

Was er ebenfalls nicht wusste, war, dass er Erdnüsse im Kaufland billiger kaufen kann, als er sie selbst herzustellen vermag. Eduardos Erdnussernter.

Was er ebenfalls nicht wusste, war, dass er Erdnüsse im Kaufland billiger kaufen kann, als er sie selbst herzustellen vermag. Eduardos Erdnussernter.

Er nahm den Kredit, pflanzte genveränderte Erdnüsse, bei Cascavel sowie in Paraguay und sah die Frucht gedeihen. So verstrich ein milder Winter mit Temperaturen um 20 Grad.

Als es wieder weihnachten wurde, und die Sojaähren in der heißen Sommersonne knackten, färbten sich auch seine Erdnussfelder dunkelgrün und der Vertreter kam, um die Erntequalität zu prüfen. Dank der genveränderten Erdnusspflanzen hatte lediglich ein einziges, hochgiftiges Spritzmittel ausfahren müssen und konnte dennoch eine wurmfreie Ernte präsentieren.

Zum Ende der Visite zog ihn der Vertreter der Ersten Welt am Arm dicht an sich heran, wie es alle gläubigen Brasilianer der Unterschicht tun, wenn sie einem etwas Zwielichtiges ins Gewissen reden wollen; und die Predigt im Flüsterton offenbarte etwa Folgendes: Europa und die Erste Welt seien von einer schweren Wirtschaftskrise getroffen worden, viel schlimmer, als die armen Länder der Dritten Welt erschüttert wurden. (Er verschwieg, dass die Erste Welt immer noch viel wohlhabender war, als Eduardo der Erdnussbauer und die Dritte Welt.) Nun gelte es zusammen zuhalten, um dass kein Mensch verhungern müsse. Des weiteren sei es ihm aufgrund der Krise nicht möglich, den mündlich vereinbarten Sojapreis einzuhalten, den er vor einem knappen Jahr in der Bar geboten habe. Die Zeiten änderten sich eben und nur Gott wusste, was Morgen kommt. Er hätte höchstens ein Drittel dessen zahlen können, was sie vereinbart hatten. Gleichzeitig war das ein Bruchteil dessen, was Alef, Alison und Amanda, die brasilianischen Straßenhändler, gezahlt hätten und immer noch zahlen würden, denn von Wirtschaftskrise spürte man hier in Brasilien nichts.

Eduardo traf der Schlag. Will sollte er seine Traktoren bezahlen, wie seine Arbeiter und wie neues Saatgut kaufen. Wer sorgte nun für Haus, Hof, Festa und Freundin? Der Erlös reichte doch nicht einmal für die Dieselkosten der Erntetraktoren in Paraguay. Doch der Vertreter beschwichtigte ihn. Der Lebensmittelhandelsverband, für den er arbeite, habe beschlossen, ihm einen günstigen Kredit zu gewähren, um die Ernte liefern zu können.

Wie man die Dritte Welt dazu bringt, aus Mitleid der Ersten Welt etwas zu spenden. Pferdekarren und Tandemtransporter arbeiten in Schwellenländern nebeneinander.

Wie man die Dritte Welt dazu bringt, aus Mitleid der Ersten Welt etwas zu spenden. Pferdekarren und Tandemtransporter arbeiten in Schwellenländern nebeneinander.

Eduardo überlegte. Er ist ein Christ, der Vertreter ist ein Christ und in Europa gibt es sicherlich ebenfalls viele Christen. Und Christus hat ebenfalls Armen geholfen und so sieht er nun seine Pflicht, seine Pinuts billiger zu verkaufen.

Das sei auch das Weiseste, sagte der Vertreter zum Schluss, und deutete auf das Kleingedruckte auf der letzten Seite des Vertrages, wo zu lesen war, dass, wenn der Bauer nicht imstande sei, die Kredite der Handelskette zurückzuzahlen, werden Felder, Tranktoren und Gebäude, inklusive der Wohnung des Farmers, an die Handelskette übergehen.

Er sah keine Chance. Es gab auch keine. Alef, Alison und Amanda hatten längst andere Zulieferer gefunden. Kein Mensch könnte auch nur annähernd so viele seiner Erdnüsse aus Brasilien und Paraguay abkaufen, dass er den Kredit zurückzahlen könnte, geschweige denn, dass er noch einmal weiteres Saatgut kaufen kann.

So liefert er bis heute an die Großhandelskette und damit ins deutsche Kaufland, wo inzwischen auch Alef, Alison und Amanda einkaufen, da der Import der Nüsse aus Europa nach Brasilien billiger ist, als der direkte Kauf bei den Bauern in der fruchtbaren Ebene bei Cascavel.

In der Bar lässt er sich nur noch blicken, wenn die Itaú oder ein anderer Bankenkonzern mit „Happy Hour“ für kostenlosen Alkohol sorgt. Dann holt er seinen Alkoholbedarf der letzten Wochen nach und vergisst für ein paar Tage den charmanten Vertreter. Dieser umsülzt der Weile andere Farmer.

Seine Freundin hat sich einen reicheren Farmer gesucht, der etwas weniger Hektar hat, so dass sich keine Handelskette für ihn interessiert – außer Coopavel, das örtliche Sojamonopol. Seine Farm ist schon lange auf Kredit finanziert, die auf 20 Jahre befristet sind. Wie die zurückgezahlt werden sollen, überlässt er seinem, inzwischen zehnjährigen Sohn, der in den Erdnussfeldern bis zum Horizont, verstecken spielt.

Wellemut – dies ist eine Geschichte, deren Tatsachen für den geschichtlichen Verlauf, etwas abgeändert wurden.

Fortführende politische Diskussionen sind in den Kommentaren zum Artikel gerne gesehen.

Politische Diskussion:

Nun liegt es an uns, auf fairtrade Produkte zu setzten, wodurch auf Kleinbauern statt Großkonzerne gesetzt wird und gerechte Löhne für garantiert werden. Außerdem ist es immer das Beste, die regionale Landwirtschaft zu unterstützen.

Bisher gibt es in Brasilien Proteste von Kleinbauern und Landlosen, deren Forderung es ist, dass die Großbauern teilweise staatlich enteignet werden, und das enteignete Land an Landlose vergeben wird. Nach einer gescheiterten Unterschriftenaktion für eine Landreform, die vorsah, dass das Land in Module eingeteilt würde, wovon höchstens 35 einem Konzern gehören dürften, weiß ich bisher von keiner Initiative. Größtenteils scheitern Vorhaben gegen Großkonzerne an der Bestechlichkeit der Behörden und die meisten politisch Verantwortlichen sind selber Großgrundbesitzer.

Auch hätte eine solche Reform nicht unserem Kleinbauern geholfen, denn sein Land war größtenteils in Paraguay. Während ihm also das Land durch den Staat entzogen würde, bliebe er auf den Schulden sitzen. In Eduardos Fall hat die Handelsorganisation auch die Besitzverhältnisse geschickt gelöst. Durch die Schuldenabhängigkeiten gehört ihnen praktisch bereits das ganze Land, auch wenn sie noch nicht offizieller Besitzer sind, so dass es ihnen nicht abgenommen werden kann.

Das Problem liegt in unserem Wirtschaftssystem und den fehlenden Sozialkontrollen. Auf dem Weltmarkt werden Landwirtschaft und „grünen Ideen“ erst lukrativ, wenn man übertreibt: Ein Bauer mit 50 Hektar Erdnüsse kann gleich einpacken. Erst wenn er Monokulturen mit Genpflanzen betreibt und Spritzmittel mit Flugzeugen ausbringt, kann er der Konkurrenz standhalten. Biogas wird erst gewinnbringend, wenn dafür die Ackerflächen der Lebensmittelproduktion eingenommen werden, wodurch Nahrungsmittel für Arme zu teuer werden. Windparks, die die gesamte Natur zerstören und so weiter. Wir sind auf der Welt, und die ist begrenzt. Lediglich Gewinn und Wirtschaft scheinen unbegrenzt wachsen zu müssen.

Weitere Hintergründe in den Kommentaren!

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