Category: Umwelt


Liebe Leser

Auf meiner Reise durch Südamerika bin ich sehr vielen inspirierenden Initiativen begegnet. Leute die etwas verändern und einfach etwas lösen.  Ich hätte mir gewünscht eine „Karte der schönen Welt“ zu haben, mit der ich von einer Initiative zur nächsten reisen könnte und überall lernen, wie wir Probleme überwinden können.

Das möchte ich nun verwirklichen mit der InitiativeMap auf der wir all das Gute verzeichnen möchten. kartevonmorgen.org

ImmageFotoGenerationD

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Favela Monte Azul

Brasilien ist laut Werbeslogan der Regierung  „ein reiches Land, ein Land ohne Armut“. Die Realität sieht aber oft ganz anders aus.

Bildervortrag mit Gespräch:  Dienstag, 20. März in der Buchhandlung Masur in Heidenheim um 20 Uhr

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Seit ich in Berlin an der TU studiere, bin ich aktiv in einer Gruppe der Ingenieure ohne Grenzen, die sich um die Müllreduzierung, Wiederverwertung und Entsorgung auf Bali, einer Insel Indonesiens kümmert.

Derzeit sind wir auf der Suche nach Spendern, damit wir eine Erkundung machen können und mehr über die Region, die Menschen und die technisch Sinnvollen Schritte wissen.

Spende ganz einfach über Betterplace.org

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Auf meiner Reise begegne ich oft der extremen Lebensmittelproduktion. Beim Trampen fahre ich mit Sojatransportern vom Feld in die Lagerhalle, mit Rindertransporten in den Schlachthof, mit Hühnchenfleischlieferanten vom Schlachthof in den Hafen und mit chemischem Futter zurück in die Massentierhaltung. Die Lkw-Fahrer sind immer liebe Menschen, schwer arbeitend um der Bevölkerung weltweit das wichtigste der Bedürfnispyramiede zu geben: Essen. Doch in dem Maße, wie es in unserem profitorientierten System praktiziert wird, riskieren wir unsere Gesundheit, quälen Tiere und zerstören unseren blauen Planeten.  Weiterlesen

MärchenSicherlich haben viele schon das Sprichwort gehört: „Geld regiert die Welt“. Nun kann jeder sagen, bei ihm regiere Freundschaft und Umsicht, Umweltschutz und Anti-Atomkraft-Überzeugung inklusive. Doch wenn er in Laden geht und einkauft, wird er automatisch Herrscher und regiert mit seinem Geld, wer durch seinen Kauf profitiert. Meist kauft jeder das Günstigste, denn sonst wäre man ja blöd (Quelle: Mediamarkt). Bestimmt kann man auch durch Freundschaft einkaufen, nur geht das halt nicht im Kaufland, denn dort lernt man den Produzenten nicht kennen. Daher erzähle ich euch nun die Welthandelsgeschichte von Eduardo dem Erdnussbauern, dessen Erdnüsse Sie theoretisch im Kaufland von den Regalen holen könnten.  Weiterlesen

… müssen sich manche Regierungs- und Wirtschaftsvertreter gedacht haben, denen es ein Dorn im Auge ist, dass die Mehrzahl der Ureinwohner nicht wählen geht, nichts einkauft und in völliger Unabhängigkeit von Industrie und Politik lebt. Es kann aber auch nur ein Politiker mit besonders großem Herz für Indigene gewesen sein, der versprach, dass über kurz oder lang, jeder im Urwald die Möglichkeit hat, Licht anzumachen, wenn es Nacht wird. Wie auch immer „Strom für alle“ bringt Wohlstand und Bildung in den dämmrig-feuchten Regenwald, könnte aber auch die Ureinwohner in ernsthafte kulturelle Probleme stürzen – und die Natur gleich mit. Weiterlesen

„Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung damit beauftragen, dafür einzutreten, dass die Europäische Union die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen zum Anbau aussetzt (Anbau-Moratorium), und er möge in Deutschland die gesetzliche Grundlage für den regionalen Ausschluss gentechnisch veränderter Pflanzen aus der Agrarkultur schaffen.“ Dies ist die Forderung der Onlinepetition an den deutschen Bundestag gegen Gentechnik, die bis zum 19 April mindestens 50.000 Unterschriften benötigt. Weiterlesen

Vertrampt im Sojaacker

Die Letzten drei Tage meiner Reise durch Paraná verbringe ich größtenteils zwischen Sojaäckern, Erdnussfeldern und Hühnchengroßzuchtanlagen. Nachdem ich versehentlich einen großen Umweg auf dem Rückweg nach São Paulo genommen habe, lerne ich die endlose Landwirtschaft erst richtig kennen, und erfahre, dass durch einen Stromausfall, über 1000 Hühner einer Hühnchenfleischfabrik sterben, weil die Lüftungsventilatoren ausgefallen sind. Ein Mix aus Großbauern und Entwicklungsland. Weiterlesen

Nach drei Tagen trampen habe ich mein Ziel erreicht! Manche sagen, es seien zwei der Sieben Weltwunder. Die weltgrößten Wasserfälle von Foz do Iguaçu und das enorme Staudammprojekt „Itaipu“. Weiterlesen

Eine Stadt, 2 Stunden Busfahrt weiter oben im Norden von Manaus, ist noch eine unbekannte Sehenswürdigkeit für uns. Presidente Figueiredo soll viele Wasserfälle haben. So machen wir uns auf und per Anhalter durch den Regenwald dehnt sich die Reise in unseren letzten Tagen in Amazonien unerwartet aus. Immer weiter Richtung Norden, immer fort auf der BR 174 durch unberührte Natur, immer gerade aus durch ein Indianerreservoir und dem Äquator immer näher. Weiterlesen

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