Category: Erlebnispädagogik


Ort: Vor den Schlossarkaden, Olgastraße 7, 89518 Heidenheim
Zeit: Do. 22.03.2012 16 Uhr

Konsumkritische Stadtrundgänge für Kinder und Jugendliche haben das Ziel, auf spielerische Art und Weise die Globalisierung in der eigenen Stadt deutlich zu machen und den Zusammenhang herzustellen zwischen Konsum und Werbung auf der einen Seite und den globalen und sozialen Problemen auf der anderen Seite.

www.weltbewusst.org

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Nach Aracaju bin ich die 600 km bis nach Gameleira, naha Recife im Staat Pernambuco, an einem Tag getrampt und bei Dunkelheit in dem kleinen Städtchen bei meinem Freund Newton gelandet. Am nächsten Morgen erst habe ich die kleinen Lehmhütten unter der winterlich-heißen Badewettersonne erkundet und die animierten und gleichzeitig verträumten Bewohner kennen gelernt.  Weiterlesen

Baixar as fotos embaixo do texto.Nachdem ich bereits in meinem Abschlussbericht erwähnt hatte, dass ich leider keine Reise mit meinen Hortkindern machen konnte, wurde mein Traum von Erlebnispädagogik mit meinen Favelakindern doch noch Wirklichkeit. Plötzlich kam aus vielen Ecken von Monte Azul Rückenwind und so konnte die Hortgruppe, in der ich nun ein Jahr  gelebt hatte für 4 Tage auf ein Landanwesen im atlantischen Regenwald fahren.

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Durch die Demokratisierung, die Menschenrechte und scheinbar freie Medien fühlen sich die Menschen heutzutage grundsätzlich frei und selbstständig. Dennoch, nicht nur hier in Brasilien, wo es mir unter den Favelabewohnern besonders auffällt, stoßen wir vielfach auf geistige Gefangenheit. Wer seine 12-Jährige Tochter zu Hause Putzen und Kinderhüten lässt, anstatt sie in meinen Cellounterricht gehenzulassen, den sie sooo mag; wer seinem Kind verbiete in die Natur zu gehen, sondern es in Stadt und Favela gefangen hält und wer einen Apfel vor dem Essen mit Chlor abschrubbt, um Bakterien zu entfernen, hat meist keine Erklärung dafür sondern ist Gefangener eines Unbekannten. Erlebnispädagogik könnte ein Ausweg daraus sein. Weiterlesen

Ein wunderschöner Ausflug mit dem Anfängerorchester von Monte Azul über 4 Tage auf das schöne Gelände des Waldorfkindergartens „Pequeno Principe“ liegt hinter uns. Es war mal wieder erstaunlich zu sehen, wie sich die rapeligen Kinder mit jedem Tag mehr für die Musik begeisterten. Das Interesse zum Spielen und Erkunden der Natur war von Anfang an sehr groß. Mit den 40 von 8 bis 15 Jahre alten Kindern war es nicht nur sehr schön, sonder auch nie langweilig. Hier sind die FotosWeiterlesen

Knappe 2 Stunden Busfahrt brauchten wir 3 Freiwillige aus der „Zona Sul“ (Südzone von São Paulo) bis an den südlichen Stadtrand. Dort wo es schon viel Grün, Wald und Bananenstauden gibt und wo ich, anstelle von steilen Favelahängen, noch Erdrutsche sehe, wächst am Rande der Peripheriegegend Parelheiros die Favela „Jardim dos Álamos“ aus dem Wald. Es ist schon einiges ländlicher und macht einen etwas ärmeren Eindruck als die Favela Monte Azul. Hier gibt es bisher keine Sozialorganisation, dafür aber eine Frau, Tia Rosi, die durch ihr Sozialengagement fast eine ganze Organisation ersetzt. Sie läd die Kinder zu sich ein macht Ausflüge, Camps oder Erlebnispädagogik. Letzten Sonntag konnten wir zusehen, wie sie alle Bewohner mobilisiert hatte, um die Favela in Farbe zu tauche.  Weiterlesen

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