Category: 3 Reisen


Liebe Leser

Auf meiner Reise durch Südamerika bin ich sehr vielen inspirierenden Initiativen begegnet. Leute die etwas verändern und einfach etwas lösen.  Ich hätte mir gewünscht eine „Karte der schönen Welt“ zu haben, mit der ich von einer Initiative zur nächsten reisen könnte und überall lernen, wie wir Probleme überwinden können.

Das möchte ich nun verwirklichen mit der InitiativeMap auf der wir all das Gute verzeichnen möchten. kartevonmorgen.org

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Wäre ich nicht sicher in Deutschland gelandet, könnte ich das hier nicht schreiben, also brauche ich das nicht erwähnen. Gestern 3 Uhr morgens in Lima (Peru) gestartet, kam ich Vormittags in Panama an und anstatt in der klimatisierten Abflughalle zu warten bin ich bei tropischen Temperaturen durch eine kleine Favela gestapft, bis mir der Schweiß ausging. Doch, kaum erkenne ich die schöne deutsche Natur wieder, kann ich nur eines sagen: Ich bin überglücklich, wieder hier zu sein. Weiterlesen

Auf der Strecke durch die Hochanden von Cuscus nach Lima hatte ich das schönste Tramperlebniss überhaupt. Das hat mich zum Abschluss noch einmal daran erinnert, wie schön diese Reise war, wie frei ich bin und wie viele unglaubliche Begegnungen ich gehabt hatte. Schon gestern Morgen bin ich beim morgendlichen Berufsverkehr in der Chaotischen Hauptstadt Perus angekommen und wohne in dem Waldorfcollege in Cineguilla bei Familie Pundsack. Außerdem besuche ich hier mit der Freiwilligen alle möglichen anderen soziale Einrichtungen.  Weiterlesen

Nachdem ich noch mit den Straßenkinder der „Fundacion la Paz“ geredet und gesungen habe, bis sie abends in die Schule wollten, habe ich einen spannenden Couchsurfer getroffen. Duschen ging dort leider nicht, aber ich bin gut weitergekommen durch die grünen Hochebenen wo früher die Incas und andere Stämme wohnten bis an den Titicacasee. Dort habe ich eine Nacht im Stroh gepennt, und nachdem Badengehen an einer Eiskruste und tiefem Matsch gescheitert ist, bin ich mit dem nächsten überfüllten Sammeltaxi nach Puno und von dort nach Cusco.  Weiterlesen

Diashow

mit Diashow

Mit einem kaputten Reisebus bin ich ueber Nacht von Villazon nach La Paz, der Hauptstadt gekommen. La Paz liegt in einem Tal, an dessen Wänden die Häuser hochranken. Es gibt viele Kinder die auf der Strasse arbeiten und so habe ich auch schnell zu der Einrichtung für Strassenkinder „Fundacion la Paz“ gefunden.  Weiterlesen

Vallizon: Endlich in Bolivien

mit Diashow

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Der gestrige Tag war aus Trampersicht beschissen. Ich stande irgendwo im Tal an der Strasse nach Bolivien, wo so gut wie kein Verkehr war. Den ganzen Tag ueber sind blos zwei Autos angehalten, wollten mich dann aber nicht mitnehmen, weil ich keine 50 Dollar zahlen konnte. Tja am Abend musste ich dann wohl doch ein Bus nehmen und habe so Bolivien doch noch erreicht… Weiterlesen

In San Pedro de Atacama wimmelt es von Touristen wie im Hundeheim von Hunden. Alle wollen den angeblichst trockensten Fleck der Welt sehen. Hier ist aber um genau zu sein, keine Atacamawüste mehr sondern nur eine Salzwüste und es gibt hier auch wasser, weshalb bereits die Inkas bis zum Eintreffen der Spanier hier ein fruchtbares Leben führten.  Weiterlesen

Nordchile ist zwar kaum besiedelt und besteht nur aus Wüste, doch dafür nimmt hier jeder Tramper mit. So musste ich nie länger als 30 min. warten um von Copiapo, über Calama, wo ich in der Wüste geschlafen habe bis San Pedro de Atacama zu gelangen. Ein Reise, bei der ich abgesehen von anderen Lkw-Fahrern und ein paar Minenarbeitern unter der Erde, an keinem Wesen mit Stoffwechselfunktionen vorbei kam. Nur trockene Steinwüste ohne Handyempfang und Wasser. Lkws schalten hier den CB-Funk niemals ab.  Weiterlesen

Die ganze Fahrt über wurde es immer trockener. Besonders auf Hochebenen pfiff dazu ein scharfer Wind und obgleich die Sonne fast senkrecht steht, ist es recht kalt. Doch die „blühende Wüste“ ist ein Naturphänomen im Winter, wenn durch den Regen an manchen Stellen die Wüste Blüht. Allerdings, in Copiapo ist trotzdem alles grau und es gibt nur Bergbau.  Weiterlesen

Das Trampen verlief aussergewoehnlich einfach heute. Habe  erstaunlich viele nette Menschen und Kinder gefunden, die mir geholfen haben. Angekommen in La Serena suche ich nur noch ein Schlafplatz und werde bei dunkelheit fündig neben der Landebahn des Flughafens. Eine abenteuerliche Nacht mit Logvideo.  Weiterlesen

Seit Freitag bin ich nicht über die Anden gekommen und musste somit in Mendoza warten. Wegen extremen Schneefalls ist der Pass gesperrt und so bin ich zurück zu einem netten Herrn, der nichts lieber tut, als mir seine einfachen Weisheiten übers Reisen und der Politik zu erzählen. Dadurch lerne ich auf jeden Fall spanisch und habe sonst noch sehr viele schöne Dinge erlebt…  Weiterlesen

Als endlich der Wäscher meine Wäsche zurückbrachte konnte ich nachmittags um 3 Uhr aufbrechen. Also mit dem Bus erstmal quer durch Buenos Aires bis zur Autopista 7 die den Atlantischen mit den Pazifischen Ozean verbindet. Doch die Busfahrt dauerte bereits 2 Stunden so dass die Zeit nicht mehr reichte, um wirklich weit zu trampen. Das heißt die Nacht wird spannend.  Weiterlesen

Buenos Aires

Tja, Gestern war mal wieder so ein Tag. Von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr abends stand ich am Hafen und habe Lkw-Fahrer angequatscht. Keine Chance…. Doch nach einem Fußmarsch, einer arschkalten Nacht und einer lustigen Grenzerfahrung erreiche ich auch schon schnell und einfach Buenos Aires.  Weiterlesen

Montevideo und Urugay

Angekommen in Uruguay. Hier ist es richtig schoen frisch und herbstlich. Ich finde nach einigem Suchen viel Unterstuetztung der Couchsurfer hier.  Doch dennoch ein Abenteuer, der erste Tag ohnen einen Cent funktionierendes Geldes.  Weiterlesen

Porto Alegre, happy Hafen

Angekommen in Porto Alegre bei dunkelheit. És ist eine 3 MIO. Stadt mit viel mehr Armut als in Florianópolis, wo ich heute morgen selbst in der Stadt, sehr leicht Mitfahgelegenheiten gefunden habe.  Weiterlesen

Einen Tag habe ich mir in der schönen Stadt Florianopolis gegönnt, obgleich der Zeitplan von einem Monat für die Tramptour bis nach Peru recht knapp ist. Doch der Tag hat sich gelohnt. Klettern in den Bergen der Insel und danach an Strand. Floripa ist von Industrie und Freizeitsportarten gleichermaßen umkämpft. Weiterlesen

Durch den Atlantischen Regenwald geht es meist abwärts zwischen den Nebelumhüllten Bergen und blauen Seen hindurch.Geschlafen habe ich in dieser Nacht fast nicht. Zu viele Freunde hier aus Monte Azul gingen mir durch den Kopf, die ich wohl fuer lange Zeit nicht mehr sehen werde.  Heute breche ich auf, auf eine Lange Reise über Uruguay, Argentinien, Chile, Bolivien bis Peru. In einem Monat.  Weiterlesen

Letzte Tage in Gameleira

Noch ein paar letzte Tag in Gameleira, dem schönen Städtchen, umgeben von grünen Wellen des Zuckerrohrs. Ich konnte mich einfach nicht lösen, von dem kleinen Ort am großen Fluss. Noch einmal am Staudamm von der Brück springen und mit einem Bambusfloß fahren. Doch schlussendlich ging es dann auch schon erstaunlich schnell zurück nach Salvador. Weiterlesen

Nach Aracaju bin ich die 600 km bis nach Gameleira, naha Recife im Staat Pernambuco, an einem Tag getrampt und bei Dunkelheit in dem kleinen Städtchen bei meinem Freund Newton gelandet. Am nächsten Morgen erst habe ich die kleinen Lehmhütten unter der winterlich-heißen Badewettersonne erkundet und die animierten und gleichzeitig verträumten Bewohner kennen gelernt.  Weiterlesen

Letzten Sonntag bin ich ins Flugzeug nach Salvador gestiegen, um zwei Wochen Ferien im warmen Bahia und Pernambuco zu verbringen. Nachdem ich Montag alleine und Dienstag zusammen mit Freunden Salvador erkundet habe, bin ich bereits Dienstag abend an die „Grüne Linie“ zum Trampen gegangen. Die „Grüne Linie“ ist eine Überlandstaße durch die schönen Dünen und das arme Hinterland Bahias und Sergipe. Eine Nacht habe ich dann in den schönen Sanddünen verbracht und bin am Tag darauf bereits bis Aracaju gekommen, wo ich bei einen super netten Couchsurfer wohne.  Weiterlesen