Category: 4 Amerika


Ich bedanke mich für die Nette Atmosphäre am Dienstag Abend in der Buchhandlung Masur und fürs zahlreiche Kommen!
Hier folgen nun die Fotopräsentationen! Viel Spaß!

Monte Azul und Brasilien

Trampen durch Südamerika

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Im freien Studio von FreeFM ist immer eine lockere Stimmung und so hat es mich wieder dorthin gezoge um etwas über Monte Azul, Brasilien und meiner Erlebnisse zu erzählen.

Einen spannenderen Bericht habe ich nach meinem ersten Auftritt bei FreeFM vor meiner Ausreise geschrieben. Weiterlesen

Favela Monte Azul

Brasilien ist laut Werbeslogan der Regierung  „ein reiches Land, ein Land ohne Armut“. Die Realität sieht aber oft ganz anders aus.

Bildervortrag mit Gespräch:  Dienstag, 20. März in der Buchhandlung Masur in Heidenheim um 20 Uhr

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Lustiger Cellounterricht, nette Teenies im Hort und spannende Jugendfreizeiten. Diese Erinnerungen schießen mir, gemischt mit vielen Gefühlen, durch den Kopf, wenn ich an das vergangene Jahr zurückdenke. Dabei bin ich noch gar nicht richtig angekommen und werde sicherlich noch viel Zeit brauchen, um dieses „weltwärts“-Jahr richtig zu verarbeiten, das mir in Brasilien noch viel zu leichtfertig vorkam, als dass ich mir viele Gedanken darüber machen könnte.

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In Gameleira, einem kleinen Zuckerrohrdorf in Nordostbrasilien, beginnt ein guter Freund von mir, nach dem Vorbild von Monte Azul eine eigene Initiative aufzubauen. Es ist ein Funke der Zukunft, der in seiner Heimatstadt offen aufgenommen wird. Nun sucht er für seine kulturelle Initiative „Jovens Liderança“ (IJL, „Initiative Jugend Führung“) Freiwillige, die bereit sind mit ihren Fähigkeiten das kulturelle Leben dort zu bereichern. Weiterlesen

Was durch Ute Craemer ausgehend von Monte Azul weltweit entstanden ist, ist unglaublich! Ein Jahr lang hatte ich nun das Glück, immer wieder mit ihr zusammenzuarbeiten. Es war immer spannend und alleine ihre Art zu denken, brachte mich selbst immer wieder auf neue Gedanken. Sie hat es vor 35 Jahren in revolutionärer Weise geschafft, die Einrichtung Monte Azul mit den Favelabewohnern und Waldorfschulkindern auf einen harmonischen Weg zu bringen, so dass es heute, fast ohne ihr Hinzutun, weitergeht. Sie hat bereits viele Menschen inspiriert und um diese Idee noch weiter zu verbreiten, wurde sie von Utopia.de als Vorbild nominiert. Und Ihr könnt mit abstimmen, sie wählen und die Idee von Monte Azul weiterverbreiten.

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Auf der Strecke durch die Hochanden von Cuscus nach Lima hatte ich das schönste Tramperlebniss überhaupt. Das hat mich zum Abschluss noch einmal daran erinnert, wie schön diese Reise war, wie frei ich bin und wie viele unglaubliche Begegnungen ich gehabt hatte. Schon gestern Morgen bin ich beim morgendlichen Berufsverkehr in der Chaotischen Hauptstadt Perus angekommen und wohne in dem Waldorfcollege in Cineguilla bei Familie Pundsack. Außerdem besuche ich hier mit der Freiwilligen alle möglichen anderen soziale Einrichtungen.  Weiterlesen

Nachdem ich noch mit den Straßenkinder der „Fundacion la Paz“ geredet und gesungen habe, bis sie abends in die Schule wollten, habe ich einen spannenden Couchsurfer getroffen. Duschen ging dort leider nicht, aber ich bin gut weitergekommen durch die grünen Hochebenen wo früher die Incas und andere Stämme wohnten bis an den Titicacasee. Dort habe ich eine Nacht im Stroh gepennt, und nachdem Badengehen an einer Eiskruste und tiefem Matsch gescheitert ist, bin ich mit dem nächsten überfüllten Sammeltaxi nach Puno und von dort nach Cusco.  Weiterlesen

Diashow

mit Diashow

Mit einem kaputten Reisebus bin ich ueber Nacht von Villazon nach La Paz, der Hauptstadt gekommen. La Paz liegt in einem Tal, an dessen Wänden die Häuser hochranken. Es gibt viele Kinder die auf der Strasse arbeiten und so habe ich auch schnell zu der Einrichtung für Strassenkinder „Fundacion la Paz“ gefunden.  Weiterlesen

Vallizon: Endlich in Bolivien

mit Diashow

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Der gestrige Tag war aus Trampersicht beschissen. Ich stande irgendwo im Tal an der Strasse nach Bolivien, wo so gut wie kein Verkehr war. Den ganzen Tag ueber sind blos zwei Autos angehalten, wollten mich dann aber nicht mitnehmen, weil ich keine 50 Dollar zahlen konnte. Tja am Abend musste ich dann wohl doch ein Bus nehmen und habe so Bolivien doch noch erreicht… Weiterlesen

In San Pedro de Atacama wimmelt es von Touristen wie im Hundeheim von Hunden. Alle wollen den angeblichst trockensten Fleck der Welt sehen. Hier ist aber um genau zu sein, keine Atacamawüste mehr sondern nur eine Salzwüste und es gibt hier auch wasser, weshalb bereits die Inkas bis zum Eintreffen der Spanier hier ein fruchtbares Leben führten.  Weiterlesen

Nordchile ist zwar kaum besiedelt und besteht nur aus Wüste, doch dafür nimmt hier jeder Tramper mit. So musste ich nie länger als 30 min. warten um von Copiapo, über Calama, wo ich in der Wüste geschlafen habe bis San Pedro de Atacama zu gelangen. Ein Reise, bei der ich abgesehen von anderen Lkw-Fahrern und ein paar Minenarbeitern unter der Erde, an keinem Wesen mit Stoffwechselfunktionen vorbei kam. Nur trockene Steinwüste ohne Handyempfang und Wasser. Lkws schalten hier den CB-Funk niemals ab.  Weiterlesen

Die ganze Fahrt über wurde es immer trockener. Besonders auf Hochebenen pfiff dazu ein scharfer Wind und obgleich die Sonne fast senkrecht steht, ist es recht kalt. Doch die „blühende Wüste“ ist ein Naturphänomen im Winter, wenn durch den Regen an manchen Stellen die Wüste Blüht. Allerdings, in Copiapo ist trotzdem alles grau und es gibt nur Bergbau.  Weiterlesen

Das Trampen verlief aussergewoehnlich einfach heute. Habe  erstaunlich viele nette Menschen und Kinder gefunden, die mir geholfen haben. Angekommen in La Serena suche ich nur noch ein Schlafplatz und werde bei dunkelheit fündig neben der Landebahn des Flughafens. Eine abenteuerliche Nacht mit Logvideo.  Weiterlesen

Montag bin ich bereits von Mendoza in die Voranden nach Uspallata gefahren. Dort habe ich eine Nacht bei -5 Grad und eisigem Wind überlebt. Dann folgte heute morgen endlich die Überquerung des Andenpasses nach Chile und mit Auto, Räumdienst und Lkw bin ich in der Hauptstadt Chiles angekommen. Die Stadt scheint viel reicher und viel ärmer als Buenos Aires, keinesfalls schöner doch dennoch charakteristisch. Weiterlesen

Seit Freitag bin ich nicht über die Anden gekommen und musste somit in Mendoza warten. Wegen extremen Schneefalls ist der Pass gesperrt und so bin ich zurück zu einem netten Herrn, der nichts lieber tut, als mir seine einfachen Weisheiten übers Reisen und der Politik zu erzählen. Dadurch lerne ich auf jeden Fall spanisch und habe sonst noch sehr viele schöne Dinge erlebt…  Weiterlesen

Die Fahrt von Villa Mercedes nach Mendoza in einem alten Lkw hat mir Hoffnung gemacht. Hoffnung, dass man auch ohne einer Spur von Intelligenz irgendwo auf der Welt noch Lastwagenfahrer werden kann. Trotz Karte und GPS-Gerät ist der Fahrer der mich mit nach Mendoza nahm, an jedem Straßenschild angehalten, um seinen Chef anzurufen und zu fragen, wo es langgeht. Und das auf der Ruta 7, der einzigen Straße weit und breit die Buenos Aires im Osten mit Mendoza im Westen Argentiniens verbindet und wo man nur gerade aus fahren muss. Stets durch die Pampa… Doch eigentlich gibt es viel spannenderes zu berichten. Über Kultur in einer Quadratstadt und meiner ersten Erfahrung als spanischer Geschichtslehrer ohne richtig spanisch zu können… Weiterlesen

Als endlich der Wäscher meine Wäsche zurückbrachte konnte ich nachmittags um 3 Uhr aufbrechen. Also mit dem Bus erstmal quer durch Buenos Aires bis zur Autopista 7 die den Atlantischen mit den Pazifischen Ozean verbindet. Doch die Busfahrt dauerte bereits 2 Stunden so dass die Zeit nicht mehr reichte, um wirklich weit zu trampen. Das heißt die Nacht wird spannend.  Weiterlesen

Freitag kam ich hier in Buenos Aires an, wohne seither bei zwei deutschen Freiwilligen auf dem Geländer einer wohlhabenden Waldorfschule und warte ungeduldig auf meine Wäsche. Dabei habe ich jede Menge kennen gelernt. Vom reichen Zentrum sowie von den armen Vororten. Weiterlesen

mit Diashow

Nach einem Jahr im Früchteparadies Brasilien habe ich fast vergessen, dass Menschen ja auch anders sein können als meine Freunde der Lebensfreude, der herzlichkeit und des Fußballs. Obgleich Paraguay der direkte Nachbar ist, gibt es schon bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Völkern Weiterlesen