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Montag bin ich bereits von Mendoza in die Voranden nach Uspallata gefahren. Dort habe ich eine Nacht bei -5 Grad und eisigem Wind überlebt. Dann folgte heute morgen endlich die Überquerung des Andenpasses nach Chile und mit Auto, Räumdienst und Lkw bin ich in der Hauptstadt Chiles angekommen. Die Stadt scheint viel reicher und viel ärmer als Buenos Aires, keinesfalls schöner doch dennoch charakteristisch. View full article »

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Seit Freitag bin ich nicht über die Anden gekommen und musste somit in Mendoza warten. Wegen extremen Schneefalls ist der Pass gesperrt und so bin ich zurück zu einem netten Herrn, der nichts lieber tut, als mir seine einfachen Weisheiten übers Reisen und der Politik zu erzählen. Dadurch lerne ich auf jeden Fall spanisch und habe sonst noch sehr viele schöne Dinge erlebt…  View full article »

Auf meiner Reise begegne ich oft der extremen Lebensmittelproduktion. Beim Trampen fahre ich mit Sojatransportern vom Feld in die Lagerhalle, mit Rindertransporten in den Schlachthof, mit Hühnchenfleischlieferanten vom Schlachthof in den Hafen und mit chemischem Futter zurück in die Massentierhaltung. Die Lkw-Fahrer sind immer liebe Menschen, schwer arbeitend um der Bevölkerung weltweit das wichtigste der Bedürfnispyramiede zu geben: Essen. Doch in dem Maße, wie es in unserem profitorientierten System praktiziert wird, riskieren wir unsere Gesundheit, quälen Tiere und zerstören unseren blauen Planeten.  View full article »

Die Fahrt von Villa Mercedes nach Mendoza in einem alten Lkw hat mir Hoffnung gemacht. Hoffnung, dass man auch ohne einer Spur von Intelligenz irgendwo auf der Welt noch Lastwagenfahrer werden kann. Trotz Karte und GPS-Gerät ist der Fahrer der mich mit nach Mendoza nahm, an jedem Straßenschild angehalten, um seinen Chef anzurufen und zu fragen, wo es langgeht. Und das auf der Ruta 7, der einzigen Straße weit und breit die Buenos Aires im Osten mit Mendoza im Westen Argentiniens verbindet und wo man nur gerade aus fahren muss. Stets durch die Pampa… Doch eigentlich gibt es viel spannenderes zu berichten. Über Kultur in einer Quadratstadt und meiner ersten Erfahrung als spanischer Geschichtslehrer ohne richtig spanisch zu können… View full article »

Als endlich der Wäscher meine Wäsche zurückbrachte konnte ich nachmittags um 3 Uhr aufbrechen. Also mit dem Bus erstmal quer durch Buenos Aires bis zur Autopista 7 die den Atlantischen mit den Pazifischen Ozean verbindet. Doch die Busfahrt dauerte bereits 2 Stunden so dass die Zeit nicht mehr reichte, um wirklich weit zu trampen. Das heißt die Nacht wird spannend.  View full article »

Freitag kam ich hier in Buenos Aires an, wohne seither bei zwei deutschen Freiwilligen auf dem Geländer einer wohlhabenden Waldorfschule und warte ungeduldig auf meine Wäsche. Dabei habe ich jede Menge kennen gelernt. Vom reichen Zentrum sowie von den armen Vororten. View full article »

mit Diashow

Nach einem Jahr im Früchteparadies Brasilien habe ich fast vergessen, dass Menschen ja auch anders sein können als meine Freunde der Lebensfreude, der herzlichkeit und des Fußballs. Obgleich Paraguay der direkte Nachbar ist, gibt es schon bemerkenswerte Unterschiede zwischen den Völkern View full article »

Buenos Aires

Tja, Gestern war mal wieder so ein Tag. Von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr abends stand ich am Hafen und habe Lkw-Fahrer angequatscht. Keine Chance…. Doch nach einem Fußmarsch, einer arschkalten Nacht und einer lustigen Grenzerfahrung erreiche ich auch schon schnell und einfach Buenos Aires.  View full article »

Montevideo und Urugay

Angekommen in Uruguay. Hier ist es richtig schoen frisch und herbstlich. Ich finde nach einigem Suchen viel Unterstuetztung der Couchsurfer hier.  Doch dennoch ein Abenteuer, der erste Tag ohnen einen Cent funktionierendes Geldes.  View full article »

Porto Alegre, happy Hafen

Angekommen in Porto Alegre bei dunkelheit. És ist eine 3 MIO. Stadt mit viel mehr Armut als in Florianópolis, wo ich heute morgen selbst in der Stadt, sehr leicht Mitfahgelegenheiten gefunden habe.  View full article »

Einen Tag habe ich mir in der schönen Stadt Florianopolis gegönnt, obgleich der Zeitplan von einem Monat für die Tramptour bis nach Peru recht knapp ist. Doch der Tag hat sich gelohnt. Klettern in den Bergen der Insel und danach an Strand. Floripa ist von Industrie und Freizeitsportarten gleichermaßen umkämpft. View full article »

Durch den Atlantischen Regenwald geht es meist abwärts zwischen den Nebelumhüllten Bergen und blauen Seen hindurch.Geschlafen habe ich in dieser Nacht fast nicht. Zu viele Freunde hier aus Monte Azul gingen mir durch den Kopf, die ich wohl fuer lange Zeit nicht mehr sehen werde.  Heute breche ich auf, auf eine Lange Reise über Uruguay, Argentinien, Chile, Bolivien bis Peru. In einem Monat.  View full article »

Es ist ein schöner Ort, es sind tolle Menschen und es war ein herzlich-warmes Jahr. Ich kann nur jedem empfehlen: Sei Freiwilliger in Monte Azul. 

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Armut neben mir

Verhungerte, eingefallene Augen schauen einen eindringlich von der Werbetafel von „Brot für die Welt“ an. Jeder gute Katholik geht sofort zum Spenden. Diese Bilder waren es, weshalb ich nach Südamerika wollte, um dieses Problem persönlich kennen zulernen. Doch, was mich erwartete, war etwas ganz anderes. Eine schein heile Welt in einer strukturlosen Betonburg mit Reis und Bohnen.  View full article »

Letzte Tage in Gameleira

Noch ein paar letzte Tag in Gameleira, dem schönen Städtchen, umgeben von grünen Wellen des Zuckerrohrs. Ich konnte mich einfach nicht lösen, von dem kleinen Ort am großen Fluss. Noch einmal am Staudamm von der Brück springen und mit einem Bambusfloß fahren. Doch schlussendlich ging es dann auch schon erstaunlich schnell zurück nach Salvador. View full article »

Nach Aracaju bin ich die 600 km bis nach Gameleira, naha Recife im Staat Pernambuco, an einem Tag getrampt und bei Dunkelheit in dem kleinen Städtchen bei meinem Freund Newton gelandet. Am nächsten Morgen erst habe ich die kleinen Lehmhütten unter der winterlich-heißen Badewettersonne erkundet und die animierten und gleichzeitig verträumten Bewohner kennen gelernt.  View full article »

Immer wieder erinnere ich mich an die Reise in den Regenwald, in die Heimat meines indianischen Freundes Bú’u und ich frage mich immer wieder, wodurch diese alte Kultur in unserer Modernen ein solches Ansehen und so viele Verehrer hat. Dort wo ich Indianer gesehen habe, waren sie stets die Versager oder allerhöchstens normale Arbeiter. Doch was ist wahr, an dem in Deutschland so verbreiteten Glauben an ein übermenschliches Volk.  View full article »

Letzten Sonntag bin ich ins Flugzeug nach Salvador gestiegen, um zwei Wochen Ferien im warmen Bahia und Pernambuco zu verbringen. Nachdem ich Montag alleine und Dienstag zusammen mit Freunden Salvador erkundet habe, bin ich bereits Dienstag abend an die „Grüne Linie“ zum Trampen gegangen. Die „Grüne Linie“ ist eine Überlandstaße durch die schönen Dünen und das arme Hinterland Bahias und Sergipe. Eine Nacht habe ich dann in den schönen Sanddünen verbracht und bin am Tag darauf bereits bis Aracaju gekommen, wo ich bei einen super netten Couchsurfer wohne.  View full article »

Baixar as fotos embaixo do texto.Nachdem ich bereits in meinem Abschlussbericht erwähnt hatte, dass ich leider keine Reise mit meinen Hortkindern machen konnte, wurde mein Traum von Erlebnispädagogik mit meinen Favelakindern doch noch Wirklichkeit. Plötzlich kam aus vielen Ecken von Monte Azul Rückenwind und so konnte die Hortgruppe, in der ich nun ein Jahr  gelebt hatte für 4 Tage auf ein Landanwesen im atlantischen Regenwald fahren.

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Minha Chegada

Meu início aqui na Associação Comunitária Monte Azul foi muito interessante. Quando eu cheguei a Riki era a responsável pelos voluntários internacionais e já havia feito planos para conhecermos a associação Monte Azul. Mas até agora no final, eu ainda não conheço a estrutura social inteira.  View full article »